Licht-Zeichen. Die Kunst von Johannes SchreiterJohannes Schreiter zeigt Werke im Deutschen Glasmalerei-Museum Linnich

24. März 2019 - 27. Oktober 2019
Eröffnung am Sonntag, 24. März 2019 11:30 Uhr

Das Deutsche Glasmalerei-Museum zeigt erlesene Werke des national und international renommierten Künstlers Professor Johannes Schreiter. Er wurde 1930 in Buchholz im Erzgebirge geboren und lebt in Langen, im Bundesland Hessen. Professor Schreiter gilt als der bedeutendste Kirchenfenstermaler der Gegenwart.
Als einer der namhaftesten Künstler und Lehrer seines Fachs hat er die Glasmalerei der Gegenwart - insbesondere die architekturgebundene - maßgeblich geprägt und weiterentwickelt.

Johannes Schreiter nahm Gastdozenturen in Großbritannien, USA, Kanada, Australien und Neuseeland wahr. Er hielt Vorlesungen an Universitäten, Kunsthochschulen, Kunstvereinen, in Museen und auf Kongressen. Zu seinen Publikationen gehören Werke wie: „Confessio 2000“, „Wortfenster“ und „Mein Staunen“. Professor Schreiter zeigte sich für Glasfenstergestaltungen in der Bundesrepublik Deutschland, in Frankreich, Wales, England, Schweden, Israel und den USA verantwortlich.
Das Deutsche Glasmalerei-Museum Linnich präsentiert die Sonderausstellung mit Werken von Professor Schreiter aus der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts sowie einige seiner Glasbilder aus dem 21. Jahrhundert ab Sonntag, 24. März 2019 um 11.30 Uhr.

Musikalisch wird die Eröffnung von Gunar Letzbor aus Österreich begleitet. Gunar Letzbor studierte Komposition, Dirigieren und Violine in Linz, Salzburg und Köln. Bei zahlreichen Konzertreisen durch Europa, USA und Japan trat und tritt Gunar Letzbor regelmäßig als Solist in Violinkonzerten und Recitals mit großem Erfolg in Erscheinung. Er spielt am Tag der Ausstellungseröffnung Stücke des bekannten Violinisten und Komponisten Johann Joseph Vilsmayr (* 1663; † 11. Juli 1722 in Salzburg).

Die Sonderausstellung ist bis Sonntag, 27. Oktober 2019 zu sehen.

Zur "Licht-Zeichen"-Ausstellung wird ein Begleitprogramm angeboten, das einen Vortrag, eine Exkursion und mehrere Workshops beinhaltet.

Das komplette Begleitprogramm können Sie hier herunterladen.